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1. November 2014 6 01 /11 /November /2014 14:33

Im Vergleich mit anderen asiatischen Großstädten muss ich sagen, hat mir Bangkok nicht so gut gefallen. Da es meiner Schwester ähnlich ging, fuhren wir einen Tag ca. 80 km in den Norden nach Ayuthaya. die ehemalige Hauptstadt ist geprägt durch die vielen alten Tempel. Mit dem Minivan aus Bangkok angekommen, warteten schon unzählige Tuk Tuks darauf, einen durch die Stadt zu fahren. Nachdem das Wetter doch heißer war als gedacht, wurfen wir unseren Plan, die Stadt mit dem Fahrrad zu erkunden, schnell über den Haufen. Unseren ersten Tuk Tuk Fahrer handelten wir zunächst erfolgreich im Preis runter, das sollte sich aber schon am zweiten Tempel "rächen". Abgemacht war, dass er vor dem Tempel wartet. Als wie raus kamen war weder der Fahrer noch das rote Taxi mit den künstlichen Blumenschmuck zu sehen. Da der nächste Tempel aber nicht weit war, beschlossen wir dahin zu laufen. Am Ausgang warteten schon viele neue Tuk Tuks, die uns ihre Dienste anboten. Einer hat uns letztendlich überzeugt und wir entschieden uns, den Tuk Tuks eine zweite Chance zu geben. Zunächst führen wir etwas weiter außerhalb der Stadt zu einem gigantischen vergoldeten Buddha. Als der Fahrer auch nach dem zweiten Tempel noch da war, durfte er und den Rest des Tages von Tempel zu Tempel fahren. An jedem Tempel gab es Buddhas über Buddhas- liegend, stehend, sitzend, aus Gold, aus Holz, in weiß oder schwarz. Am Ende konnten wir keine Buddhas mehr sehen und fuhren mit vielen neuen Eindrücken zurück nach Bangkok. Dort angekommen, erkundeten wir einen der vielen Nachtmärkte, bevor uns ein Regenschauer zur Flucht in eine der unzähligen Shopping-Malls zwang. Shopping war auch das Stichwort des nächsten Tages. Ich muss sagen, Thailand wird nicht ohne Grund in vielen Reiseführern als Shoppingparadies bezeichnet, an jeder Ecken gibt es Malls, kleine Lädchen oder Märkte. Am Wochenende findet im Norden der Stadt immer der berühmte JJ-Market statt, der auf mehreren Hektar von Souvenirs, über Essen, auch neue und gebrauchte Klamotten, Schuhe, Taschen, Geschirr, Kunst und Accessoires anbietet. Und weil wir nach vielen Stunden auf dem Markt noch nicht genug von Märkten hatten, fuhren wir in den Süden der Stadt zu einem floating market. Dort wurde das Essen auf Booten gekocht uns gegessen wurde auch auf einem grossen Floß mitten auf dem Fluss.
Am Sonntag war dann unsere schwesterliche Zweisamkeit schon vorbei. Ein Freund von mir, der meine Schwester für die kommenden zwei Wochen als Reisebegleitung ablöste, kam an und zwei Freunde von meiner Schwester. Damit die Jetlag geplagten Neuankömmlinge nicht gleich überfordert werden, entschlossen wir uns, eine Bootstour auf dem Fluss zu machen und das älteste Wat der Stadt zu besichtigen. Am Abend war dann Abschied sagen angesagt, meine Schwester musste schon wieder zurück ins kalte Deutschland. Aber zum Glück ist der Abschied nicht für allzu lange, immerhin wird sie mich bald in Frankfurt am Flughafen abholen.

LG Nicole

Ayuthaya
Ayuthaya
Ayuthaya
Ayuthaya
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Ayuthaya
Ayuthaya
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Floating Market
Floating Market

Floating Market

Bangkok
Bangkok
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Published by taiwan-touched-with-pink
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  • : Blog von taiwan-touched-with-pink
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  • : Nach vier Jahren Studium heißt es für mich ab ins Auslandspraktikum. Über 9000 km weit weg von Familie und Freunden versuche ich mich im wunderschönen Taiwan durch zuschlagen. Meine großen und kleinen Abenteuer und Herausforderungen werde ich in dem Blog zusammenfassen und so allen die noch Daheim sind, Lust auf die Ferne machen und taiwanesische Leben etwas Näher bringen!
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